Als Familienpsychologin und Supervisorin von LehrerInnen will ich keine ideale Schule und schon gar keine perfekte, sondern eine menschliche Schule. Eine Schule, wo die individuelle Realität mehr Gewicht hat, als die Vorstellung wie jemand zu sein hat.
Ich will Lehrer, die sich trauen sie selber zu sein. Ihr Menschsein in ihre Führungsfähigkeit und in ihre Beziehungsfähigkeit zu integrieren.
Eine Schule, die auf einer klaren menschlichen Ethik aufbaut und sich nicht in erster Linie rechtlichen und strukturellen Gegebenheiten fügen muss.